Arbeitsprinzipien
agonda arbeitet mit den Menschen in Organisationen und Gruppierungen, um miteinander erfolgreich Zukunft zu gestalten, Schwierigkeiten zu überwinden und Probleme zu lösen.
Dabei geht es meistens darum, stark divergente Sichtweisen und Meinungen zu integrieren, mit Emotionen umzugehen, Konflikte auszuräumen oder Hindernisse, die alle als gegeben nehmen, zu überwinden.
agonda schafft deshalb einen Raum, in dem das in wertschätzender und inspirierender Form möglich ist und sich das entfalten kann, was in den Menschen, Gruppen, Gemeinschaften oder Organisationen natürlich angelegt ist und zum Erfolg führt.
agonda folgt wenige Grundprinzipien und Werten, die sich in vielen Jahren und Situationen als überaus kraftvoll und erfolgreich erwiesen haben:
- Das ganze System einbeziehen - Wir beziehen alle ein, die eine spezifische Sicht auf die Situation/das Thema oder unterschiedliche Interessen haben, alle relevanten Bereiche und Hierarchieebenen sowie alle, die Betroffen sind.
- Tiefer Dialog - zentraler Punkt bei Situationen/Themen mit vielen Sichtweisen oder Interessen ist ein gegenseitiges Verstehen. Das gelingt vor allem in einem intensiven, offenen und wertschätzenden Dialog.
- Eigenverantwortung und Selbstorganisation - die Betroffenen wissen, worum es geht, und sie finden - mit entsprechender methodischer Unterstützung (Facilitation) - beste Lösungen.
- Bedeutung und Notwendigkeit - Voraussetzung für erfolgreiche Transformationen oder Workshops ist, dass das Thema als bedeutend angesehen wird und eine dringende Handlungsnotwendigkeit besteht. Andernfalls bleiben die Initiatoren in der Rolle der Treiber, was nur selten Erfolg verspricht.
- Wertschätzung und Liebe - Jeder möchte mit seiner Meinung, seiner Sichtweise und seinen Bedürfnissen gesehen und akzeptiert werden. Gegenseitiges Verstehen ist Voraussetzung für gemeinsame Zukunftsgestaltung. Für eine echte Gemeinschaft braucht es die Wertschätzung der Unterschiedlichkeit.
- Fokus auf Zukunft - Wer gestalten will, blicke in die Zukunft. Dem Motto folgen wir und behandeln die Vergangenheit nur so weit, wie sie noch Aufmerksamkeit bindet.
- Gemeinsamkeiten betonen - Menschen neigen dazu, sich in Meinungsverschiedenheiten zu verheddern. Deshalb betonen wir Gemeinsamkeiten und lassen sie für alle deutlich werden.
- Freiwilligkeit - für jede Zukunftsgestaltung und jede Veränderung braucht es Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und sich beteiligen wollen. All das lässt sich nicht verordnen. Deshalb setzten wir konsequent auf Freiwilligkeit.
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